Die Zahlen der jugendlichen Suchtmittelkonsumenten und Essgestörten sprechen für eine Notwendigkeit von Suchtprävention. Oft fehlt an Schulen die Kenntnis über Hilfestrukturen, Unterstützungsmöglichkeiten sind vielfach nicht bekannt. Schulische Suchtprävention sollte umfassen, professionell, altersgerecht und an Jugendkultur orientiert sein.
Ziel ist es, für jede Schule eine individuelle Strategie zur Suchtprävention umzusetzen und einen passgenauen Hilfs- und Handlungsleitfaden zum Umgang mit Suchtverhalten zu erstellen.
Eine regemäßige Evaluation ermöglicht die Erfolgskontrolle des Projektes.
Zu Beginn und Ende des Projektes werden Ist-Analysen aufgestellt (entnommen aus IQES Instrumente zur Qualitätsentwicklung an Schulen).
Das Projekt geht über zwei Schuljahre, von 2008 bis 2010, 2010 bis 2012 usw.
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