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07.07.2009: Radiologie und Nuklearmedizin am Kreiskrankenhaus

Versorgung ist gesichert und wird sogar noch verbessert

Radiologisches Institut

"Heute ist ein guter Tag für das Kreiskrankenhaus und die Bürgerinnen und Bürger in Dormagen, denn die ambulante radiologische Versorgung ist gesichert, und sie wird sogar noch verbessert", sagte Kreisdirektor Hans-Jürgen Petrauschke jetzt beim Ortstermin in der Dormagener Klinik. Denn durch die Genehmigung der Kassenärztlichen Vereinigung und einer entsprechenden Kooperationsvereinbarung steht einem Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin, in das rund 7,5 Millionen Euro investieren werden, nichts mehr im Wege. Außerdem können Patienten am Dormagener Krankenhaus ab sofort auch ambulant radiologisch behandelt werden.

Was sich in der Praxis in Grevenbroich bewährt hat wird nun auch in Dormagen umgesetzt: Das Kreiskrankenhaus arbeitet mit niedergelassenen Fachärzten zusammen und ermöglicht so die Behandlung stationärer und ambulanter Patienten. Mit diesem Konzept als Vorbild ergänzen künftig im Dormagener Kreiskrankenhaus erfahrene niedergelassene Ärzte das Team von Chefarzt Wolfgang Greiner. Spezieller Ansprechpartner in Dormagen ist dabei die Nuklearmedizinerin Simone Kuschnerus. Mit dabei sind außerdem der Röntgenologe Dr. Jürgen Esser, der bereits mit dem Kreiskrankenhaus Grevenbroich erfolgreich zusammenarbeitet, der Nuklear-Mediziner und Privatdozent Dr. Lutz Freudenberg und der Nuklearmediziner Iro W. Hermann.

Gleichzeitig ist der Starschuss für ein neues Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin gefallen. "Entstehen soll ein Erweiterungshaus. Dazu wird die Radiologie umgebaut. Während der Bauphase bleiben sämtliche Leistungen für die Patienten erhalten", erklärt Krankenhausdirektor Hubert Retzsch. 4,5 Millionen Euro werden in den Bau investiert, weitere drei Millionen für modernste Geräte. So sollen bei der Fertigstellung Ende nächsten Jahres zur technischen Ausstattung u. a. ein Kernspin-Tomograph und ein Magnet-Resonanz-Tomograph gehören. " Damit können wir den Patienten ein absolutes diagnostisches Spitzenniveau bieten", betonte Kreisdirektor Petrauschke.

Bereits im April dieses Jahres sind im Kreiskrankenhaus Dormagen mit Investitionen von insgesamt rund 1,1 Millionen Euro zwei hochmoderne Röntgengeräte in Betrieb genommen worden: ein 64 Zeilen Computer-Tomograph und ein volldigitales Mammographiegerät.

Quelle: Rhein-Kreis Neuss


Baufortschritt
Baufortschritt
Baufortschritt
Baufortschritt
Foto: Neubau der Radiologie Dormagen
Foto: Neubau der Radiologie Dormagen
Foto: Neubau der Radiologie Dormagen
Foto: Neubau der Radiologie Dormagen

Baufortschritt: Radiologie und Nuklearmedizin (Bilder öffnen in neuem Fenster)








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© 2008-2012 Kreiskrankenhaus Dormagen, Letzte Aktualisierung: 30.10.2009


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